Click&Share übernimmt alles, was nach der Buchung kommt: Zahlung und Kaution, Infos für den Kunden, Übergabe, Rückgabe und Bewertungen.
Jeder Standort mit Personal, hybrid oder komplett im Self-Service. Du entscheidest, was du automatisierst – und wann.
Keine App für deine Kunden. Buchung, Zahlung, Kommunikation und Zugang in einem System – wir richten es ein und übernehmen deine bestehenden Buchungen.
Verleihbetriebe in acht Ländern arbeiten damit. Zehn Smart-Lock-Hersteller sind angebunden. Und an unseren eigenen Self-Service-Stationen in Österreich läuft es jeden Tag.
Alle Nachrichten verschickt die Plattform automatisch zum passenden Zeitpunkt. Niemand muss sie tippen.












Übrig bleiben nur die Übergaben, die du wirklich selbst machen willst. Oder keine.
Jede Stunde, die du bisher nicht abdecken konntest, verkaufst du jetzt.
„Nirgends bekam ich für einen Samstag im Oktober E-Bikes, weder in den Touristeninformationen noch bei Radverleihstationen. Dann bekam ich den Tipp, online bei Click&Bike nachzusehen – und voilà: von der Buchung über die Änderung der Buchungszeiten bis zu den Fahrrädern und der Rückgabe alles bestens verlaufen.“
Du willst weniger Übergaben, weniger Anrufe und eine längere Saison – ohne für jede frühe Abholung und späte Rückgabe extra Personal.
So passt es zu deinem LadenEin Radverleih, der der Rezeption keine Arbeit macht, kein Verleih-Know-how braucht und ab der ersten Woche Umsatz bringt.
So funktioniert es im HotelEin Radpool, ein Dashboard und Codes, die nur die richtige Tür zur richtigen Zeit öffnen – egal, wo die Räder gerade stehen.
So klappt es mit mehreren StandortenDie meiste Verleih-Software endet beim Kalender. Die Reservierung ist drin – und dann fängt der eigentliche Tag erst an: Übergabe, Rückfragen, Rückgabe, der Kratzer, den niemand notiert hat. Genau dafür ist Click&Share gebaut.
Fünf Schritte, eine Plattform. Deine Kunden sehen eine Buchungsseite wie beim Hotel und bekommen danach die passenden Nachrichten. Du siehst ein Dashboard.
Kunden buchen Schritt für Schritt auf deiner Website oder deiner Click&Share-Shopseite, sehen den Endpreis vor dem Checkout und zahlen mit Karte, PayPal, Apple Pay, Google Pay oder anderen Methoden. Die Kaution wird automatisch hinterlegt. Wenn du lieferst, wählt der Kunde im selben Checkout ein Lieferfenster – zum Preis, den du festlegst: nach Fahrzeit, Entfernung, Entfernungsstufen oder Liefergebiet.
Bei der Buchung kommt die Bestätigung. Zum Zeitpunkt, den du festlegst – am Vorabend oder bei kurzfristigen Buchungen sofort –, folgen die Abholinfos per E-Mail und die Codes per SMS: einer für die Tür, einer pro Rad, gültig für die gebuchte Zeit. In bis zu drei Sprachen. Weitere Nachrichten löst du aus, wann du willst, zum Beispiel eine Erinnerung vor Ende der Miete. Der Kunde muss nichts installieren.
Mit Personal: Dein Team sieht alle Abholungen, Lieferungen und Rückgaben des Tages in einer Liste und checkt mit einem Klick aus – die Formalitäten sind schon erledigt. Im Self-Service: Die Codes des Kunden öffnen den Raum und seine Räder, und zwar nur in der gebuchten Zeit.
Verlängern, stornieren oder auf ein anderes Rad wechseln erledigen die Kunden selbst; die Anleitung haben sie in ihren Nachrichten. Für den Alltag braucht es keinen Helpdesk. Echte Probleme landen bei dir oder deiner Bereitschaft.
Die Rückgabe wird bestätigt, die Kaution freigegeben, und der Kunde wird um eine Bewertung gebeten, solange die Erinnerung noch frisch ist. Der Kunde dokumentiert die Rückgabe mit Fotos und dem Zustand jedes Rads; du prüfst den Rückgabebericht. Aus einem Problem wird ein ToDo, das von „gemeldet“ über „bestätigt“ und „in Reparatur“ bis „erledigt“ läuft.
Self-Service ist eine Einstellung, keine Entscheidung für den ganzen Betrieb.
Du übergibst wie bisher. Neu ist: Buchungen, Zahlungen, Kaution und Formalitäten sind digital, Erinnerungen gehen automatisch raus, und Bewertungen kommen von selbst.
Starte mit Personal. Schalte den Self-Service dazu, wenn du so weit bist – für einen Standort oder ein Zeitfenster: frühe Abholungen, späte Rückgaben, Nebensaison, Hotelstation. Dieselbe Plattform, nichts neu einrichten.
Für den Self-Service braucht es ein Schloss, das sich per Code öffnet. Drei Möglichkeiten.
Dein Lagerraum bekommt ein digitales Schloss. Auf Wunsch zweistufig: Der Raum öffnet sich, dann werden die Räder darin freigegeben. Die meisten Läden starten so – Schlösser gibt es ab etwa 160 € einmalig.
Für Hotels, Campingplätze und Standorte ohne Raum. Von unseren Box-Partnern, fertig für Click&Share.
Für den Zugriff auf einen Ständer im Freien. Ein Code pro Rad, Schlösser auch ohne Internet, jede Öffnung protokolliert.
Zehn Schlosshersteller sind angebunden, darunter Offline-PIN-Schlösser ohne WLAN. Die Hardware kaufst du direkt beim Hersteller – ohne Aufschlag. Wir sagen dir, welches Schloss zu deinem Setup passt.
Deine Gäste fragen ohnehin nach Rädern. Die Rezeption muss deshalb kein Verleih werden.
Mit Click&Share buchen Gäste über einen QR-Code an der Rezeption oder über deine Website, zahlen online und bekommen ihre Codes per E-Mail, SMS oder WhatsApp. Die Rezeption gibt nichts aus, unterschreibt nichts, verwahrt weder Bargeld noch Schlüssel. Du siehst jede Buchung und jeden Euro im Dashboard – und deine Gäste haben rund um die Uhr Räder, die der Nachbar nicht hat.
Wir sind nicht nur ein Software-Unternehmen. Wir betreiben selbst Click&Bike-Stationen in Faak am See und Villach – 41 Räder, niemand vor Ort – und Click&Paddle-SUP-Stationen an drei Kärntner Seen. Jede Funktion muss erst unsere eigene Hochsaison überstehen, bevor sie zu dir kommt.
Das Foto: unser Laden in Villach. Ein Kunde, sein Code, die Tür. Keine App, keine Theke.
Villach: 4,9 Sterne aus 167 Google-Bewertungen. Faak am See: 4,9 aus 145. An keiner der beiden Stationen stand dafür je jemand an der Theke.

Dank unserer Self-Service-Standorte konnten wir unser Geschäftsgebiet ohne nennenswerten Mehraufwand deutlich vergrößern. Selbst an Tagen mit einer eher ungünstigen Wettervorhersage konnten wir Buchungen verzeichnen, sobald sich einige Sonnenstunden zeigten.
Sikorad Fahrradvermietung„Alles lief komplett online, ohne Personal, aber mit perfekter Nutzerführung. Ich bin nicht mit dem Handy groß geworden – aber hier hat wirklich alles auf Anhieb funktioniert.“
Eine kleine Monatsgebühr pro Standort, dazu ein Anteil an dem, was die Plattform tatsächlich für dich erledigt. Übergibst du selbst, zahlst du wenig. Übergibt die Plattform, zahlst du mehr – und bist woanders.
Zwei Wochen kostenlos testen, keine Einrichtungsgebühr. Staffelpreise für viele Standorte und Saisonstandorte. Hardware kaufst du direkt beim Hersteller. Zahlungsgebühren geben wir zum Selbstkostenpreis weiter.
In der Live-Demo bist du der Kunde: buchen, Code bekommen, Tür öffnen. Danach reden wir über deinen Laden.
Räder prüfen, reinigen und warten – wann es dir passt, nicht zu festen Übergabezeiten. Alles zwischen Buchung und Rückgabe läuft über die Plattform.
Nein. Wir richten das System für dich ein – Produkte, Preise, Inventar, Nachrichten – und empfehlen ein Schloss, das zu deinem Raum passt, wenn du Self-Service willst. Im Alltag brauchst du ein Dashboard und ein Telefon.
Ja. Viele Betreiber haben während der Öffnungszeiten ganz normal geöffnet und nutzen den Code-Zugang für frühe Abholungen, späte Rückgaben und die Nebensaison. Du kannst auch nur einen Standort auf Self-Service umstellen und die anderen mit Personal betreiben.
Fahrräder und E-Bikes sind der Kern – auch hochwertige Räder mit Kaution und erklärungsbedürftige Produkte wie Lastenräder. SUPs, Kajaks und andere Sportgeräte laufen auf derselben Plattform.
Jedes Schloss wird nach dem Sicherheitsbedarf des Standorts ausgewählt. Codes sind individuell, zeitlich begrenzt und einem namentlich bekannten Kunden zugeordnet. Jeder Zugang wird protokolliert.