Eine Buchung, zwei Perspektiven.

Was dein Kunde sieht – und was du siehst. Jeder Screenshot auf dieser Seite zeigt das echte Produkt.

Teil 1

Was dein Kunde sieht

Buchung

Sofort starten oder für später reservieren. Datum, Dauer, Räder nach Größe mit Live-Verfügbarkeit, Extras wie Versicherung, Helm oder Kindersitz – und der Endpreis vor dem Checkout. Bezahlt wird mit Karte, PayPal, Apple Pay, Google Pay oder anderen Methoden, die Kaution wird automatisch hinterlegt.

Danach kann der Kunde verlängern, stornieren oder auf ein anderes Rad wechseln – ohne dich zu kontaktieren.

Shop: Sofort starten für eine sofortige Miete oder Reservierung für ein späteres Datum
Shop: Artikel wählen, E-Bikes und Standardräder mit Preisen pro Mietzeitraum
Shop: Extras wie Versicherung, Helm und zusätzliche Tasche

Lieferung, direkt im Checkout

Wenn du lieferst, gibt der Kunde die Adresse mit Autovervollständigung ein und ergänzt, was dein Fahrer wissen muss: Torcode, Eingang, wo die Räder stehen sollen.

Den Preis für die Lieferung legst du fest – nach Fahrzeit, Entfernung, Entfernungsstufen oder Liefergebiet. Er wird mit der Buchung bestätigt, sodass später niemand mehr telefonieren muss.

Lieferadresse mit Adressfeld und Lieferhinweisen

Die Nachrichten

Bei der Buchung kommt die Bestätigung. Zum Zeitpunkt, den du festlegst – am Vorabend oder bei kurzfristigen Buchungen sofort –, folgen eine zweite E-Mail mit den Abholinfos und eine SMS mit den Codes: einer für die Tür, einer pro Rad, gültig für die gebuchte Zeit.

Per E-Mail, SMS oder WhatsApp, in bis zu drei Sprachen. Jede Nachricht ist eine Vorlage, die du selbst anpasst. Weitere Nachrichten löst du aus, wann du willst – zum Beispiel eine Erinnerung 30 Minuten vor Ende der Miete.

„Wir haben uns spontan direkt an der Tür ein Fahrrad mitgenommen. Die Selbstbedienung ist super praktisch und schnell. Eine detaillierte Anleitung erhält man sofort nach der Bezahlung. Und das Beste: Man kann es sogar sonntags bis 22:00 Uhr mieten!“
A. S., Google-Bewertung, Click&Bike Villach
Lakeside Bike RentalFr 20:00
Die Codes für deine Fahrradschlösser sind da. Details per E-Mail. Türcode: 632416. Bikes: #19: 5643, #20: 7665. 24.10.2026, 09:00 – 25.10.2026, 18:00
So sieht eine typische Code-SMS aus. Den Text bestimmst du.

Änderungen ohne Anruf

Über den Link in der Bestätigung ändern Kunden das Abholdatum, verlängern, buchen ein weiteres Rad oder ein Extra dazu – oder stornieren. Verfügbarkeit und Preis werden live aktualisiert; eine etwaige Differenz wird abgebucht, und du siehst die neue Buchung in deiner Liste.

Was früher ein Anruf im Laden war, ist jetzt ein Formular, das der Kunde selbst ausfüllt.

Buchung verwalten: Mietzeitraum und Artikel ändern, Produkte oder Extras hinzufügen, neue Summe sehen, Änderungen prüfen
Teil 2

Was du siehst

Buchungen, nach Tag gruppiert

Bevorstehend, laufend, zurückgegeben und storniert – nach Tag gruppiert, filterbar nach Standort, Zahlungsstatus und Datum. Zwei Filter, die du in der Saison jeden Morgen brauchst: „Lieferung erforderlich“ und „Transfer erforderlich“ für Räder, die zwischen Standorten wechseln müssen.

Laufkundschaft trägst du über „Neue Buchung“ ein. „Bericht exportieren“ gibt dir die Liste als Datei.

Buchungsliste mit den Reitern bevorstehend, laufend, zurückgegeben und storniert, Filtern und Buchungskarten

Alles zu einer Buchung an einem Ort

Allgemein, Artikel, Finanzen, Notizen, jede E-Mail und Nachricht, die rausgegangen ist, der Rückgabebericht und das Aktivitätsprotokoll. Acht Reiter, eine Buchung.

Ruft ein Kunde an, hast du die Antwort schon vor Augen, bevor er die Frage zu Ende gestellt hat.

Kopf der Buchungsdetails mit Status, Zahlung und den acht Reitern

Rückgabeberichte

Am Ende der Miete fotografiert der Kunde die Räder und bestätigt den Zustand jedes Artikels. Bei dir landet das als Rückgabebericht: Fotos, OK oder Problem pro Artikel, Prüfstatus.

Ein Klick, und der Bericht ist geprüft. Aus einem Problem wird ein ToDo.

Rückgabeinfo einer Bestellung: alles in Ordnung, Überprüfung ausstehend, Rückgabefotos und Artikelrückgaben

Schäden: von gemeldet bis erledigt

Ein Problem, das ein Kunde meldet oder dein Team entdeckt, wird zu einem ToDo – mit Dringlichkeit, Artikel, Standort und Zuständigkeit. Es wandert von „gemeldet“ über „bestätigt“ und „in Reparatur“ zu „erledigt“ – oder wird verworfen, als nicht reparierbar markiert oder geschlossen.

Manches legt das System selbst an: Ein fälliger Wartungscheck erscheint automatisch als ToDo. So hängt nichts davon ab, dass jemand daran denkt.

ToDo-Liste mit Statusfiltern, Schweregrad, Artikel, Standort, Quelle und Zuständigem

Zahlen am Bildschirm, Exporte für die Buchhaltung

Eingenommener Umsatz und offene Beträge, Buchungen, Durchschnittswert und offene ToDos – für jeden Zeitraum und Standort, dazu der Umsatz im Zeitverlauf.

Der Buchhaltungsexport lädt alle Buchungen eines Zeitraums als CSV herunter – fertig für deinen Steuerberater.

Analytik mit eingezogenem Umsatz, Buchungen, Durchschnittswert, offenen ToDos und dem Buchhaltungs-Export als CSV

Zugang, wenn niemand da ist

Self-Service schaltest du pro Standort ein. Jeder Standort hat sein eigenes Setup: das Türschloss und seinen Hersteller, die Codes für die Räder und den Zeitpunkt, an dem die Codes verschickt werden – fix am Vorabend oder gleitend eine bestimmte Anzahl Stunden vor dem Start.

Zehn Schlosshersteller sind angebunden, darunter Offline-PIN-Schlösser ohne WLAN. Jede Öffnung wird mit dem Namen des Kunden protokolliert.

Standort-Einstellungen: Self-Service aktiviert, Torcode, Schlossmarke, zweistufiger E-Mail-Versand mit festem und gleitendem Zeitpunkt

Außerdem im Menü

Jetzt selbst buchen.

In der Live-Demo bist du der Kunde: buchen, Code bekommen, sehen, was der Betreiber sieht. Drei Minuten, keine Registrierung. Mit dem Test-Gutschein im Checkout ist es kostenlos.